Einblicke · Analyse

MANV in der Übung: Wie man einen Massenanfall von Verletzten realistisch simuliert.

Es sieht beeindruckend aus.

Auf einem ehemaligen Industriegelände stehen Rettungswagen dicht an dicht. Einsatzkräfte laufen zwischen verletzten Menschen hin und her. Funkgeräte knistern, Fahrzeuge fahren vor, eine Einsatzleitung wird aufgebaut. Im Hintergrund warten weitere Kräfte auf ihren Einsatz. Einige Patienten werden behandelt, andere werden abtransportiert. Es ist laut, hektisch und auf den ersten Blick ziemlich realistisch.

Wer diese Bilder sieht, denkt schnell: Das ist eine gute MANV-Übung.

Aber ist sie das wirklich?

Oder wurde vor allem eine große Einsatzlage dargestellt, während die entscheidende Frage unbeantwortet bleibt:

Was passiert eigentlich mit unserem System, wenn plötzlich mehr Patienten da sind, als wir gleichzeitig bewältigen können?

Ein Massenanfall von Verletzten, kurz MANV, ist schließlich nicht einfach eine große Zahl verletzter Menschen. Entscheidend ist, dass die regulären Möglichkeiten des Rettungsdienstes nicht mehr ausreichen und deshalb besondere organisatorische Maßnahmen erforderlich werden.

Genau deshalb geht es bei einer MANV-Übung nicht in erster Linie darum, möglichst viele Menschen auf möglichst großer Fläche darzustellen.

Es geht darum, das System unter Druck zu setzen.

Was wollen wir eigentlich herausfinden?

Und damit beginnt eine gute Übung nicht mit der Frage, wie viele Mimen man bekommt. Sie beginnt mit einer viel einfacheren Frage: Was wollen wir eigentlich herausfinden?

Das klingt selbstverständlich. In der Praxis wird diese Frage aber erstaunlich häufig erst beantwortet, nachdem Szenario, Gelände, Fahrzeuge und Teilnehmer bereits feststehen. Das Deutsche Rote Kreuz beschreibt in seiner Schriftenreihe zur Durchführung und Auswertung von MANV-Übungen genau diesen Zusammenhang: Am Anfang einer Übung stehen die Ziele, aus denen sich die weitere Planung und Ausgestaltung ableiten.

Denn ob eine Übung funktioniert, hängt nicht davon ab, wie spektakulär das Szenario aussieht.

Nehmen wir einen Zugunfall.

Mehrere Waggons stehen ineinander verkeilt. Überall Verletzte. Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei sind vor Ort. Vielleicht kommen später noch weitere Rettungsmittel und ein Hubschrauber hinzu.

Das kann eine hervorragende Übung sein.

Oder eine völlig ungeeignete.

Es kommt darauf an, was geprüft werden soll.

Wenn es um technische Rettung geht, braucht die Übung andere Schwerpunkte als bei der Frage, ob die Sichtung funktioniert. Wenn die Zusammenarbeit zwischen Einsatzstelle und Krankenhäusern geprüft werden soll, reicht es wiederum nicht, die Übung am Schadensort enden zu lassen.

Genau hier liegt ein häufiges Problem: Eine MANV-Lage wird als großes Bild gedacht, obwohl eigentlich ein bestimmter Prozess überprüft werden soll.

Unsicherheit ist Teil der Herausforderung

Zurück zu unserem Zugunfall.

Die ersten Einsatzkräfte treffen ein. Es gibt eine erste Meldung über zehn Verletzte. Dann kommen weitere Informationen. Vielleicht sind es 20. Dann 30. Vielleicht wurden noch nicht alle Betroffenen gefunden.

Niemand weiß zu diesem Zeitpunkt genau, wie viele Menschen tatsächlich betroffen sind.

Und genau das ist realistisch.

Im echten Einsatz steht schließlich niemand neben der Einsatzleitung und übergibt eine sauber ausgefüllte Tabelle mit der Anzahl der Verletzten, ihren Verletzungsmustern und den notwendigen Transportzielen. Die ersten Informationen sind unvollständig. Meldungen widersprechen sich. Menschen bewegen sich. Angehörige suchen Familienmitglieder. Leichtverletzte verlassen möglicherweise selbstständig den unmittelbaren Schadensbereich. Andere Betroffene können zunächst gar nicht gefunden werden.

Diese Unsicherheit ist ein wesentlicher Teil der Herausforderung.

Wenn eine Übung dagegen von Beginn an mit einer vollständigen Patientenliste arbeitet, nimmt sie einen erheblichen Teil des Problems bereits heraus.

Das Gleiche gilt für die Sichtung. Gemeint ist damit vereinfacht gesagt die schnelle Priorisierung von Patienten unter Zeit- und Ressourcenknappheit. Es geht nicht darum, jeden Menschen sofort vollständig zu diagnostizieren. Es geht darum, möglichst schnell zu erkennen, wer zuerst medizinische Hilfe und wer zuerst einen Transport benötigt.

Das ist eine Entscheidung unter Unsicherheit.

Und genau deshalb reicht es nicht, 50 Menschen zu schminken und auf dem Boden zu verteilen.

Mehr als Statisten

Die Patienten müssen sich verhalten wie Patienten.

Ein Schwerverletzter reagiert möglicherweise nicht. Ein Leichtverletzter kann dagegen sehr aktiv sein und immer wieder nach seinen Angehörigen fragen. Jemand möchte unbedingt gemeinsam mit seinem Partner transportiert werden. Ein anderer Patient kennt seine Vorerkrankungen nicht genau. Wieder jemand anderes erzählt jedem Helfer eine andere Geschichte.

Solche Details sind keine unnötige Schauspielerei.

Sie verändern die Informationslage.

Und damit verändern sie die Aufgabe der Einsatzkräfte.

Deshalb sind Mimen bei einer MANV-Übung mehr als Statisten. Sie sind ein Bestandteil des Übungssystems. Das DRK beschreibt in seinem Ansatz unter anderem eine gezielte Vorbereitung der Mimen, definierte Verletzungsmuster und eine entsprechende Koordination. Dadurch können sie nicht nur Patienten darstellen, sondern gleichzeitig Informationen liefern, die für die spätere Bewertung relevant sind.

Damit verändert sich auch die entscheidende Frage.

Nicht: Wie viele Verletzte können wir darstellen?

Sondern: Welche Informationen, Verletzungsmuster und Verhaltensweisen brauchen wir, damit die Übung das tatsächliche Problem abbildet?

Infografik in zwölf Schritten zur MANV-Übung: 1) Szenario und Übungsziel, 2) dynamischer Lageverlauf mit unvollständigen Meldungen, 3) Sichtung und Priorisierung, 4) Behandlung und Bereitstellung, 5) Transport und Kliniken, 6) Sichtungskategorien nach tacSTART (SK I bis SK IV und Tot/EX) mit Farben und Bedeutung, 7) Beispielverteilung der Sichtungskategorien bei einem MANV-Amokfahrt-Szenario als Kreisdiagramm, 8) Beispielverteilung nach Schadensursache als Balkendiagramm, 9) Beobachtung und Datenerfassung, 10) Auswertung mit Gegenüberstellung von funktionierenden Abläufen und Problemen, 11) von der Erkenntnis zur Maßnahme mit Verantwortlichkeit und Termin, 12) beim nächsten Mal besser im Sinne eines Lernkreislaufs aus Üben, besser vorbereitet sein, Erkenntnisse gewinnen, Maßnahmen umsetzen und Wirksamkeit überprüfen.
Vom Übungsziel über Sichtung und Transportorganisation bis zur Auswertung: der vollständige Ablauf einer MANV-Übung im Überblick, inklusive Sichtungskategorien nach tacSTART und beispielhafter Verteilungen aus der Fachliteratur. Eigene, grafisch vereinfachte Darstellung; Prozentangaben gerundet, keine Originalabbildung. Quellen: Juncken et al. (2019), Unfallchirurg 122; Wunderlich et al. (2024), Notfall + Rettungsmedizin; Deutsches Rotes Kreuz (2016).

Wohin eigentlich?

Und dann beginnt die nächste Herausforderung.

Die Patienten müssen irgendwann aus der Einsatzstelle heraus.

Hier zeigt sich, ob eine Übung wirklich als Gesamtsystem gedacht wurde.

Angenommen, 40 Patienten müssen versorgt werden. Die ersten Rettungsmittel stehen bereit. Weitere Fahrzeuge werden nachgeführt. Die Sichtung läuft, der Behandlungsbereich ist eingerichtet und die Patienten werden nach Priorität versorgt.

Auf den ersten Blick funktioniert alles.

Dann kommt die Frage: Wohin eigentlich?

Welches Krankenhaus nimmt welchen Patienten auf? Welche Kapazitäten stehen zur Verfügung? Was passiert, wenn mehrere schwerverletzte Patienten gleichzeitig aufgenommen werden müssen? Was passiert, wenn die erste Klinik meldet, dass ihre Kapazitätsgrenze erreicht ist?

Und was passiert mit den Rettungsmitteln, die an der Klinik warten?

Denn ein MANV endet nicht an der Grenze des Schadensortes.

Die Belastung wandert weiter.

Aus der Einsatzstelle wird eine Belastung für die Transportorganisation. Aus der Transportorganisation wird eine Belastung für die Krankenhäuser. Und aus vielen gleichzeitig eintreffenden Patienten kann dort wiederum eine eigene besondere Lage entstehen.

Genau deshalb sollte eine MANV-Übung nicht ausschließlich dort stattfinden, wo die spektakulärsten Bilder entstehen.

Wenn die Klinik Teil des Problems ist, muss sie auch Teil der Übung sein.

Denn der Rettungsdienst kann an der Einsatzstelle hervorragend funktionieren und trotzdem das Gesamtsystem an anderer Stelle überlasten.

Vielleicht funktioniert die Sichtung. Vielleicht funktioniert die Behandlung. Aber die Transporte stocken. Oder die Zielkliniken können die Patienten nicht schnell genug übernehmen. Oder Informationen gehen bei der Übergabe verloren. Oder die Klinik verfügt zwar grundsätzlich über genügend Kapazitäten, kann aber nicht gleichzeitig so viele Patienten aufnehmen, wie die Einsatzstelle abgeben möchte.

Dann hat die Übung etwas Wichtiges gezeigt.

Nicht, dass jemand seine Aufgabe schlecht gemacht hat.

Sondern, wo das System an seine Grenze kommt.

Warum eine perfekte Übung wenig aussagt

Und genau diese Grenze ist bei einer MANV-Übung besonders interessant.

Denn ein System funktioniert nicht nur dann, wenn alle Beteiligten ihre Aufgabe erfüllen. Es muss auch funktionieren, wenn einzelne Bereiche unter Druck geraten.

Deshalb sollte eine realistische Übung nicht alles perfekt laufen lassen.

Wenn immer genau das Fahrzeug zur Verfügung steht, das gerade benötigt wird, wenn jeder Funkruf funktioniert, jedes Krankenhaus Kapazitäten hat und jeder Patient bereits bekannt ist, kann am Ende eine beeindruckende Übung entstehen.

Aber sie beantwortet nur eingeschränkt die Frage, wie belastbar das System tatsächlich ist.

Interessanter wird es, wenn plötzlich ein Rettungsmittel ausfällt. Wenn ein Funkkanal überlastet ist. Wenn die Zahl der Patienten höher ist als zunächst angenommen. Wenn eine wichtige Information verspätet eintrifft. Wenn ein Krankenhaus seine Aufnahmefähigkeit reduziert.

Dann entsteht das, was im echten Einsatz den Unterschied macht: Unsicherheit.

Und genau unter dieser Unsicherheit müssen Entscheidungen getroffen werden.

Das bedeutet nicht, dass eine Übung absichtlich chaotisch gemacht werden muss. Jede Einspielung sollte einen Zweck haben. Die Übungsleitung muss wissen, welche Fähigkeit damit geprüft werden soll.

Aber eine Übung darf den Teilnehmern auch nicht jede Schwierigkeit aus dem Weg räumen.

Sonst trainiert man eine Situation, die im Ernstfall so nicht existieren wird.

Was die Beobachtung wirklich zeigen soll

Damit wird auch die Rolle der Beobachtung wichtig.

Ein Übungsbeobachter sollte nicht einfach am Rand stehen und am Ende sagen: „Das hat gut funktioniert.“

Interessant sind die Prozesse dahinter.

Wann wurde eine Entscheidung getroffen? Welche Information lag zu diesem Zeitpunkt vor? Wie lange dauerte die Sichtung? Wann wurde ein Patient transportbereit? Wie lange wartete ein Rettungsmittel? Wann wurde ein Krankenhaus kontaktiert? Wie lange dauerte die Übergabe? Wo entstanden Wartezeiten?

Und vor allem: Warum?

Eine Wartezeit von zehn Minuten ist zunächst nur eine Zahl.

Erst die Ursache macht daraus eine Erkenntnis.

Vielleicht fehlte ein Fahrzeug. Vielleicht war das Zielkrankenhaus nicht bekannt. Vielleicht musste ein Patient erneut gesichtet werden. Vielleicht fehlten Informationen. Vielleicht wartete das Rettungsmittel auf einen freien Übergabeplatz.

Die Zahl allein sagt wenig.

Die Ursache sagt etwas über das System.

Und genau hier entscheidet sich, ob eine Übung wirklich wertvoll wird.

Von der Beobachtung zur Maßnahme

Denn irgendwann ist die Lage beendet. Die Fahrzeuge fahren zurück. Die Mimen werden abgeschminkt. Material wird verstaut. Einsatzkräfte gehen nach Hause.

Und dann beginnt normalerweise die Auswertung.

Beobachtungen werden zusammengetragen. Beteiligte berichten, was sie erlebt haben. Der eine erinnert sich an ein Kommunikationsproblem, der andere an einen fehlenden Transportweg, die Klinik an die plötzlich hohe Zahl eintreffender Patienten.

Am Ende steht ein Bericht.

Vielleicht steht dort: „Im Bereich Transport besteht Optimierungsbedarf.“

Der Satz klingt vernünftig.

Aber was bedeutet er konkret?

Was genau hat nicht funktioniert? Warum ist es nicht funktioniert? Welche Fähigkeit war betroffen? Was muss verändert werden? Wer übernimmt das? Bis wann? Und woran erkennen wir, dass die Veränderung tatsächlich funktioniert?

Genau an dieser Stelle beginnt die Verbindung zu einem früheren ÜbCon-Einblick: „Warum Übungsauswertungen meist folgenlos bleiben“. Dort ging es um ein Problem, das weit über den MANV hinausreicht: Eine Übung kann sauber beobachtet und ausgewertet werden – und trotzdem bleibt die eigentliche Veränderung aus.

Das Problem liegt häufig nicht darin, dass niemand etwas erkannt hat.

Das Problem liegt darin, dass aus der Erkenntnis keine Aufgabe wird.

Aus „Kommunikation war unzureichend“ wird „Kommunikation verbessern“.

Aus „Patientenübergaben haben zu lange gedauert“ wird „Übergabeprozess optimieren“.

Aus „Die Klinik konnte die Patienten nicht schnell genug übernehmen“ wird „Zusammenarbeit mit den Kliniken verbessern“.

Damit ist zwar beschrieben, dass etwas nicht funktioniert hat. Aber noch nicht, was jetzt anders werden soll.

Genau deshalb muss die Auswertung weitergehen.

Eine Beobachtung beschreibt zunächst, was passiert ist und welche Auswirkung daraus entstanden ist. Die eigentliche Maßnahme kommt erst danach. Sie muss einer Fähigkeit und einer verantwortlichen Stelle zugeordnet werden und so konkret formuliert sein, dass später überprüft werden kann, ob sie tatsächlich umgesetzt wurde. Genau diese Trennung von Beobachtung und Maßnahme sowie das konsequente Nachhalten von Verbesserungsmaßnahmen sind zentrale Punkte des HSEEP-Ansatzes, den ÜbCon bereits im früheren Einblick aufgegriffen hat.

Mehr als ein Übungstag

Und plötzlich bekommt auch die MANV-Übung eine andere Bedeutung.

Der Wert einer Übung liegt nicht allein darin, dass wir während drei Stunden möglichst realistisch einen Massenanfall von Verletzten darstellen.

Der eigentliche Wert entsteht danach.

Wenn wir feststellen, dass die Transportorganisation an einer bestimmten Stelle nicht funktioniert, muss daraus eine Veränderung entstehen.

Wenn wir erkennen, dass die Kliniken zu spät oder mit unvollständigen Informationen eingebunden werden, muss daraus eine Veränderung entstehen.

Wenn wir feststellen, dass die Sichtung unter bestimmten Bedingungen nicht so funktioniert wie angenommen, muss daraus eine Veränderung entstehen.

Und wenn wir bei der nächsten Übung genau diese Stelle wieder überprüfen, entsteht etwas, das weit über eine einzelne Übung hinausgeht: ein Lernprozess.

Damit schließt sich auch der Kreis zu unseren vorherigen Einblicken.

Beim Blackout ging es darum, dass eine Organisation nicht nur wissen muss, wie lange ihr Notstromaggregat läuft, sondern welche Abhängigkeiten ihre Handlungsfähigkeit bestimmen.

Beim Krisenmanagementkonzept ging es darum, dass ein Plan veraltet, wenn seine Annahmen nicht mehr zur Realität passen – wenn Räume verschwinden, Zuständigkeiten sich verändern oder Kommunikationswege ausfallen.

Die MANV-Übung ist nun das Werkzeug, mit dem solche Annahmen sichtbar werden können.

Aber auch eine Übung kann scheitern, wenn ihre Erkenntnisse anschließend nur in einem Bericht landen.

Deshalb ist eine realistische MANV-Übung nicht die mit den meisten Mimen, den meisten Fahrzeugen oder den spektakulärsten Bildern.

Es ist die Übung, nach der eine Organisation genauer weiß, wie ihr System unter Belastung tatsächlich funktioniert.

Und noch wichtiger: Sie weiß, was sie jetzt verändern muss.

Denn im Ernstfall interessiert niemanden, wie beeindruckend der Bereitstellungsraum ausgesehen hat oder wie realistisch die Verletzungen geschminkt waren.

Entscheidend ist, ob die richtige Patientin rechtzeitig behandelt wird. Ob der richtige Patient das richtige Krankenhaus erreicht. Ob die Einsatzleitung trotz unvollständiger Informationen handlungsfähig bleibt. Ob Rettungsdienst und Kliniken miteinander funktionieren.

Und ob die Organisation nach der Übung nicht nur sagen kann: „Das war eine gute Übung.“

Sondern: „Wir haben etwas erkannt. Wir haben etwas verändert. Und wir haben überprüft, ob es jetzt besser funktioniert.“

Genau dann wird aus einer Übung mehr als ein Übungstag.

Dann wird aus einer Beobachtung eine Lesson Learned – und aus einer Lesson Learned eine bessere Vorbereitung auf den nächsten Ernstfall.

Du willst wissen, ob eure MANV-Übung wirklich das Richtige prüft? Im kostenlosen Erstgespräch schauen wir gemeinsam auf Übungsziel, Sichtung, Transportorganisation und Auswertung.

Quellen

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